Mag.(FH) Birgit Pecher (BP)
Steuerberatung Wien22 e.U.

Ihre persönliche Unterstützung in allen Steuerfragen:
denn der Mensch hinter den Zahlen zählt!

Mag.(FH) Birgit Pecher (BP)
Steuerberatung Wien22 e.U.

Ihre persönliche Unterstützung in allen Steuerfragen:
denn der Mensch hinter den Zahlen zählt!

Birgit Pecher: Steuerberaterin in Wien 22, Kagran und Umgebung

Steuerberatung

  • Unternehmensgründung: Beratungen bei der Aufnahme einer selbständigen oder gewerblichen Tätigkeit; Hilfestellung bei Behördengängen und beim NEUFÖG, Überlegungen GmbH/Einzelunternehmen
  • Sozialversicherungsrechtliche Beratung  sowohl bei dem GSVG als auch im Arbeits- und Sozialversicherungsrecht ASVG für Ihre Mitarbeiter oder bei Sonderbestimmungen wie das FSVG oder Gruppenkrankenversicherungen
  • Steuerliche Beratung inkl. Steuerplanung zur Senkung der Steuerbelastung
  • Korrespondenz mit den Behörden, wie z.B. Finanzamt, Gebietskrankenkassen, Vorsorgekassen, Wirtschaftskammer, etc. und Ausfüllen von diversen Fragebögen wie Statistik Austria, KMU-Austria,...
  • Erstellen von Steuererklärungen, sowie Ausfüllen von Arbeitnehmerveranlagungen
  • Erstellen von Gewinnermittlungen und Jahresabschlüssen
  • Erstellen und Eingabe der Jahresabschlüsse beim zuständigen Firmenbuchgericht
  • Erstellen von Anlagenverzeichnis und Verzeichnis für begünstigte Invesitionen
  • Beratungen bei der Gründung oder Liquidation einer GmbH / Personengesellschaft / Verein
  • Vertragsgestaltungen  in Zusammenarbeit mit einem Notar und einem Anwalt
  • Unternehmensbewertungen und Vermögensaufteilungen auch in Zusammenhang mit Scheidungen oder Auflösung von Firmen-Partnerschaften
  • Beratungen hinsichtlich Vermietung von Eigenheimen und Vorsorgewohnungen inkl. Gesetzesänderungen durch das neue Stabilitätsgesetz 2012 (neue Besteuerung von Immobiliengewinnen)
  • Beratung bei der Aufgabe einer selbständigen oder gewerblichen Tätigkeit (Meldungen an Behörden, Ermitteln Betriebsaufgabeergebnis,...)
  • Beratung und Umsetzung bei einem Wechsel der Gewinnermittlungsart (Einnahmen-Ausgaben-Rechnung auf Bilanzierung,...)
  • Betreuung von GPLA-, Umsatzsteuersonder (USO)- und Betriebsprüfungen

Ihre Steuerberaterin in Wien 22, Birgit Pecher

Steuer Tipps für Dezember

Ist noch Geld übrig?

Wenn Sie eine größere Investition (Ausnahme z.B. Fahrzeuge, Lizenzen...) wie Computer, Drucker, Büromöbel über € 400,- netto (wenn Sie vorsteuerabzugsberechtigt sind) bzw. € 400,- brutto (wenn Sie nicht vorsteuerabzugsberechtigt sind) tätigen wollen, tätigen Sie diese noch vor dem 31.12. (Valutadatum): denn dann gibt es die "Halb-Jahres-Abschreibung" für ein halbes Jahr und reduziert Ihren Gewinn bzw. kann auch für den investitionsbedingten Freibetrag geltend gemacht werden.

Die andere "Hälfte" verlieren Sie nicht! Sie wird aber erst am Ende der steuerlichen Nutzungsdauer als Aufwand gewinnmindernd geltend gemacht.

Für Einnahmen-Ausgaben-Rechner: Achtung beim Vorziehen von Ausgaben und Verschieben von Einnahmen, denn: regelmäßig wiederkehrende Einnahmen und Ausgaben, die 15 Tage vor oder nach dem Jahresende bezahlt werden, dem Jahr zuzurechnen sind, zu dem sie wirtschaftlich gehören. Dies kann zu Abweichungen zwischen der Einkommen- und Umsatzsteuer führen und ist buchhalterisch nicht so einfach umzusetzen. Die Vorsteuer ist auch erst mit der Zahlung abzugsfähig! Ist also nicht empfehlenswert! Ebenso ist das Einzahlen von SVA Beiträgen OHNE Vorschreibung meist nicht empfehlenswert  (aufgrund des "Systems" der SVA, die endgültige BMG festzustellen....)

Gewerbeschein: JA/NEIN, kleiner Gewinn/Verlust und Zahlungen an die SVAdGW?

Wenn Sie für das aktuelle Jahr Umsätze unter € 30.000  und Einkünfte von unter € 5.108,40 (2017er Wert) haben, WKO-Mitglied sind, maximal 12 Monate GSVG-Pflicht in den letzten 5 Jahren (Jungunternehmer) und noch keine Leistungen in der Krankenversicherung konsumiert haben, können Sie rückwirkend ab 1.1. des aktuelles Jahres die Gutschrift der SV-Beiträge beantragen. Jedoch sollten Sie dies nicht tun, ohne vorab die Konsequenzen mit einem Steuerberater oder der SVAdGW/Finanzamt besprochen zu haben.

Haben Sie - OHNE Gewerbeschein - noch keine Pflichtversicherung UND wird die Versicherungsgrenze überschritten und wird dies dem Versicherungsträger nicht bis 31.12. gemeldet, fällt wie bisher ein Strafzuschlag von 9,3% an. Allerdings wurde die diesbezügliche Meldefrist nun verlängert. Um zukünftig einen Strafzuschlag zu vermeiden, reicht es, wenn die Meldung innerhalb von acht Wochen ab Ausstellung des Einkommensteuerbescheids erfolgt.

 Ihre Steuerberaterin Birgit Pecher (BP Steuerberatung Wien22 e.U.)

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